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Kriterien & Gütesiegel für Kosmetik und Wellness 

KOSMETIK & WELLNESS

Wir pflegen und reinigen uns, tun etwas für die Schönheit, entspannen uns dabei – was liegt da näher, als natürliche und naturnahe Produkte zu verwenden. Was wir an unsere Haut heran lassen, soll uns gut tun, statt ein Risiko darzustellen. Vor allem aber sollen die Hersteller auf Tierversuche verzichten, damit kein Wesen dafür gequält wird, dass wir uns wohlfühlen und pflegen können.

Für einen sehr hohen Standard von Kosmetik- und Wellness-Produkten steht „Kontrollierte Naturkosmetik“ des BDIH: Dieses Siegel kennzeichnet Kosmetikprodukte aus Naturstoffen. Es stellt Anforderungen an die Rohstoffherkunft, die Gesundheitsverträglichkeit und den Tierschutz. Pflanzliche Rohstoffe sollten aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlung entstammen, Rohstoffe von toten Wirbeltieren sind ausgeschlossen.



Für den Verzicht auf Tierversuche steht das von internationalen Tierschutzorganisationen entwickelte und vergebene Label des Human Cosmetic Standard (HCS).







Respekt vor Tieren verbürgt der „Hase mit Hand“(IHTK).
Er zeichnet Kosmetikprodukte aus, bei deren Herstellung Stoffe, für die Tiere getötet oder gequält werden, grundsätzlich verboten sind. Wo Rohstoffe von lebenden Tieren verwendet werden, etwa auf der Basis von Milch, sollten diese aus ökologischer Tierhaltung stammen. Auch wenn für tierversuchsfreie Kosmetik nicht grundsätzlich rein natürliche Rohstoffe verwendet werden, trägt diese Herstellungsweise als praktizierter Tierschutz zum Erhalt von Natur und Umwelt bei.

Auch Produkte ohne ein Verbandslabel haben sich Vertrauen bei Kundinnen und erworben, darunter auch bekannte Marken.

Dazu zählen u.a. Produkte aus dem Reformwaren-Bereich, ayurvedische Produkte und auch handwerkliche Hersteller, die hohe Ansprüche an naturnahe und gesundheitsverträgliche Produkte stellen. Ein Beispiel sind Kosmetikprodukte von „neuform“.

 
 


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